Energie des Divine Feminine Kollektivs 12.01. - 18.01.2026

Veröffentlicht am 11. Januar 2026 um 19:32

Die Divine-Feminine-Kollektivenergie vom 12.01. bis 18.01.2026 wirkt ruhig, zentriert und zugleich weit geöffnet. Es ist eine Energie, die nicht nach außen drängt, nicht sucht und nicht wartet, sondern tief in sich selbst ruht. In dieser Woche geht es nicht darum, etwas zu erreichen oder herbeizuführen, sondern darum, in der eigenen Wahrheit zu bleiben – präsent, lebendig und offen für das, was von selbst zu dir findet.

Ein zentrales Thema sind die Grenzen. Liebe darf berühren, bewegen und öffnen, doch sie darf dich nicht aus dir selbst herausziehen. Diese Energie erinnert daran, dass gesunde Grenzen kein Zeichen von Verschlossenheit sind, sondern von Selbstachtung. Du schützt dich nicht vor Liebe, sondern du schützt den Raum, in dem Liebe überhaupt erst klar und nährend wirken kann. Deine Grenzen halten dich nicht fern von Verbindung – sie sorgen dafür, dass nur das zu dir gelangt, was dich wirklich ehrt.

Gleichzeitig öffnet sich ein tiefes Feld von Fülle. Diese Fülle ist nicht an eine einzelne Person gebunden. Sie ist ein innerer Zustand des Empfangens, in dem dein Herz weit wird für die Liebe, die das Universum dir auf unterschiedlichste Weise schenkt. Je weniger du verengst, je weniger du festhältst, desto freier kann Liebe zu dir fließen. Fülle entsteht hier nicht durch Anstrengung, sondern durch Offenheit.

Die Energie der Anziehung wirkt ganz leise im Hintergrund. Du ziehst nicht an, indem du dich bemühst oder etwas „richtig machst“, sondern indem du bei dir bleibst. In deiner eigenen Frequenz, in deiner Authentizität, in deinem gelebten Leben. Das Richtige findet dich zur richtigen Zeit – nicht, weil du darauf wartest, sondern weil du schwingst.

Das Thema Distanz verliert in dieser Woche an Bedeutung. Liebe kennt keine Entfernung. Sie ist nicht abhängig von Kontakt, Nähe oder äußeren Umständen. Wahre Verbindung wirkt jenseits von Raum und Zeit. Du musst nichts überbrücken, nichts ausgleichen, nichts kompensieren. Was echt ist, bleibt verbunden – ohne dein Zutun.

Mit den Geschenken der Liebe zeigt sich eine reife Qualität von Verbindung. Das größte Geschenk ist nicht das Versprechen, nicht die Form, nicht das Ergebnis, sondern das tiefe gegenseitige Verstehen. Diese Energie spricht von Begegnungen, in denen man sich erkennt, ohne sich selbst zu verlieren. Verständnis entsteht hier nicht durch Erklärungen, sondern durch Resonanz.

Und schließlich liegt über dieser Woche ein Wunsch, der sich leise erfüllt. Jemand, den du dir gewünscht hast, tritt in dein Leben. Doch entscheidend ist nicht das Außen, sondern dein innerer Zustand. Dieser Wunsch kommt nicht, weil du hoffst oder wartest, sondern weil du lebst. Weil du liebst. Weil du dich nicht zurückhältst, um etwas zu bekommen.

Ganz wesentlich in dieser Energie ist noch einmal die klare Botschaft: Bei dir zu bleiben bedeutet nicht, in einer Hoffnungs- oder Wartestellung zu verharren. Es bedeutet nicht, innerlich auf ein Zeichen zu lauern oder energetisch jemanden festzuhalten. Bei dir bleiben heißt, dein Leben zu leben. Deine Freude zu wählen. Dein Herz offen zu halten. Dich selbst zu nähren, zu lieben und präsent zu sein in deinem Alltag. Der Divine Masculine wird in dieser Woche nicht gechased – weder im Außen noch im Inneren. Du gehst ihm nicht entgegen, du erklärst nichts, du ziehst nichts an dich heran. Du bleibst im Empfangsmodus. Und Empfangen ist kein passiver Zustand. Es ist ein aktiver innerer Raum von Selbstwert, Ruhe und Vertrauen.

Du bist offen – aber nicht leer. Du bist weich – aber klar. Du bist bereit – ohne dich zu verlieren. Diese Energie trägt eine stille, kraftvolle Wahrheit: Du musst nichts tun, um gewählt zu werden. Du musst nichts beweisen, um geliebt zu sein. Indem du liebst und lebst, genau so wie du bist, öffnet sich der Raum, in dem das Richtige dich findet.

Kommentar hinzufügen

Kommentare

Es gibt noch keine Kommentare.