Jenseitskontakte
Seit zwei mir sehr wichtige Personen vorausgegangen sind, öffnen sich für mich immer wieder feine, stille Verbindungen zu Seelen, die physisch nicht mehr anwesend sind. Diese Kontakte entstehen nicht bewusst, nicht auf Abruf und nicht auf Wunsch hin. Sie zeigen sich dann, wenn eine Seele bereit ist, sich mitzuteilen.
Ein Jenseitskontakt ist für mich kein „Medium-Termin“, sondern ein Moment des Wahrnehmens, Zuhörens und Übersetzens.
Ich nehme Bilder, Gefühle, Symbole oder kurze Botschaften wahr – oft sehr klar, manchmal leise, manchmal überraschend direkt.
Ob und wann sich ein Kontakt zeigt, entzieht sich vollständig meinem Willen.
Diese Arbeit ist nichts, was ich aktiv anbiete oder bewerbe. Jenseitskontakte können nicht gebucht oder eingefordert werden. Sie geschehen unabhängig von meiner Planung und ausschließlich dann, wenn es sich stimmig anfühlt – für die Seele, die sich zeigt, und für mich.
Diese Seite werde ich jedoch regelmäßig nutzen, um solche Kontakte zu veröffentlichen. In der Hoffnung, dass sich möglicherweise Hinterbliebene darin wiederfinden und sich über eine Botschaft, ein Zeichen oder eine Bestätigung freuen dürfen. Nicht als Beweis, sondern als liebevolle Erinnerung daran, dass Verbindung über den Tod hinaus bestehen kann.
Solltest du dich in einer veröffentlichten Botschaft erkennen, darfst du dich gerne melden. Alles Weitere entsteht dann im Gespräch – ruhig, respektvoll und ohne Erwartung. Die Bilder lasse ich durch Google Gemini KI nach meinen Beschreibungen erstellen - bitte versteife dich weniger aufs Bild, denn wichtiger ist dein persönliches Empfinden beim Lesen.
Bitte kontaktiere mich unter: info@theresazettl.de wenn du eine Person erkannt hast.
Aktuelle Jenseitskontakte
Die Dame ohne Namen - 22.02.2026
Ich durfte wieder eine sehr besondere, aber auch sehr feine Begegnung erleben: Eine Dame zeigte sich mir mit schulterlangen blonden Haaren. Alterstechnisch würde ich sie zwischen Mitte 40 und Mitte 50 einordnen, wobei es schwer war, das genau festzumachen. Ihre Energie war ruhig, präsent, aber gleichzeitig sehr zurückhaltend. Sie war mir gegenüber reserviert. Nicht kühl oder abweisend – eher bewusst dosiert. Sie gab mir keine ausformulierte Geschichte, sondern nur Bruchstücke. Kleine Puzzleteile, die sich nach und nach zeigten, als würde sie ganz genau wählen, was gesagt werden darf und was nicht.
Sehr klar im Raum standen die Namen Markus, Patrick und Angelika. Diese Namen kamen deutlich und mehrfach. Ihren eigenen Namen wollte sie mir nicht verraten. Ebenso zeigte sich immer wieder ein weißes, sportliches Auto – entweder Audi oder BMW. Das Weiß war sehr präsent, dieses Dynamische, dieses Unterwegs-Sein.
Sie war alleinerziehende Mutter eines inzwischen erwachsenen Sohnes. Und genau bei ihm lag der emotionale Schwerpunkt. Man spürte sehr deutlich, wie sehr er sie vermisst. Sie war sein Halt, sein innerer Anker, seine Ratgeberin bei wichtigen Entscheidungen. Aktuell scheint er besonders im Bereich seiner Beziehungssituation innerlich unsicher zu sein. Da ist dieses tiefe Gefühl von „Ich wünschte, ich könnte dich jetzt fragen, Mama.“
Trotzdem blieb sie in der Übermittlung sehr klar und zurückhaltend. Es fühlte sich an, als würde sie sagen: Nicht alles gehört in die Öffentlichkeit. Nur das Nötige.
Ihr Übergang geschah während der Corona-Zeit. In meiner Wahrnehmung waren Atem und Herz sehr stark präsent, es wirkte wie Atem- und Herzstillstand. Dieser Teil kam nicht dramatisch, sondern sachlich – wie ein Bestandteil ihrer Geschichte.
Was jedoch trotz ihrer Reserviertheit sehr deutlich war, war ihre Liebe. Eine stille, tragende, wachsame Präsenz. Manche Seelen kommen nicht, um lange Botschaften zu übermitteln, sondern um kurz ein Zeichen zu setzen.
Tom - 31.12.2025
Emmi - 23.12.2025
Ingrid - 14.12.2025 - erkannt von der Enkeltochter
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Info: Der Name Mathilde konnte auch bestätigt werden, es war die Schwester von Ingrid