Jenseitskontakte

Seit zwei mir sehr wichtige Personen vorausgegangen sind, öffnen sich für mich immer wieder feine, stille Verbindungen zu Seelen, die physisch nicht mehr anwesend sind. Diese Kontakte entstehen nicht bewusst, nicht auf Abruf und nicht auf Wunsch hin. Sie zeigen sich dann, wenn eine Seele bereit ist, sich mitzuteilen.

Ein Jenseitskontakt ist für mich kein „Medium-Termin“, sondern ein Moment des Wahrnehmens, Zuhörens und Übersetzens.
Ich nehme Bilder, Gefühle, Symbole oder kurze Botschaften wahr – oft sehr klar, manchmal leise, manchmal überraschend direkt.
Ob und wann sich ein Kontakt zeigt, entzieht sich vollständig meinem Willen.

Diese Arbeit ist nichts, was ich aktiv anbiete oder bewerbe. Jenseitskontakte können nicht gebucht oder eingefordert werden. Sie geschehen unabhängig von meiner Planung und ausschließlich dann, wenn es sich stimmig anfühlt – für die Seele, die sich zeigt, und für mich.

Diese Seite werde ich jedoch regelmäßig nutzen, um solche Kontakte zu veröffentlichen. In der Hoffnung, dass sich möglicherweise Hinterbliebene darin wiederfinden und sich über eine Botschaft, ein Zeichen oder eine Bestätigung freuen dürfen. Nicht als Beweis, sondern als liebevolle Erinnerung daran, dass Verbindung über den Tod hinaus bestehen kann.

Solltest du dich in einer veröffentlichten Botschaft erkennen, darfst du dich gerne melden. Alles Weitere entsteht dann im Gespräch – ruhig, respektvoll und ohne Erwartung. Die Bilder lasse ich durch Google Gemini KI nach meinen Beschreibungen erstellen - bitte versteife dich weniger aufs Bild, denn wichtiger ist dein persönliches Empfinden beim Lesen. 

Bitte kontaktiere mich unter: info@theresazettl.de wenn du eine Person erkannt hast.

 

Hinweis vorab:
Jenseitskontakte verstehe ich nicht als Beweisführung, sondern als energetische Wahrnehmung und Botschaften auf Seelenebene. Alles, was sich zeigt, darf als Impuls gelesen werden – bitte immer mit dem eigenen Herzen und der eigenen Intuition. Ich gebe weiter, was sich mir zeigt, ohne Erwartungen zu wecken oder Versprechen zu machen.
 
Diese Botschaften dürfen Trost schenken, aber sie ersetzen keine Trauerarbeit, keine Gespräche und keine Begleitung im Hier und Jetzt. Bitte geht achtsam mit euch um und nehmt nur das an, was sich für euch stimmig anfühlt. Jeder trauert auf seine eigene Weise – und jede Seele geht ihren eigenen Weg.

 

Aktuelle Jenseitskontakte

Tom - 31.12.2025

Tom zeigte sich mir im Alter zwischen etwa 38 und 45 Jahren: groß, schlank, sehr gepflegt, dunkle Haare mit leicht silbrigen Strähnen, warme Augen. Er trug eine schwarze Lederjacke. Seine Energie war ruhig, klar und gleichzeitig sehr liebevoll.
 
Tom liebte alte Rockmusik und Heavy Metal. Bilder von Rock im Park, Rock am Ring, Wacken und auch dem Southside Festival kamen mir deutlich. Außerdem war er mit der Feuerwehr verbunden.
 
Ein sehr wichtiger Teil seines Lebens war das Motorradfahren. Tom war leidenschaftlicher Biker und kam bei einem Unfall ums Leben. Er zeigte mir das Unfallszenario: eine rutschige Straße, eine Kurve, der Verlust der Kontrolle über seine Maschine und der Zusammenstoß mit dem Gegenverkehr. Er konnte nicht mehr reanimiert werden.
 
Er schilderte, dass er sich selbst noch auf der Straße liegen sah, aber nicht mehr in seinen Körper zurückkehren wollte. Ein kleines „Engelchen“ - seine Sternchentochter- holte ihn ab, die Seele des Kindes, nach dem er sich sehr gesehnt hatte.
 
Tom zeigte mir seine Partnerin. Der Name Sabine / Sabina / Sabrina ist dabei von Bedeutung. Kurz vor seinem Unfall hatte sie eine Fehlgeburt erlitten. Der doppelte Verlust wiegt sehr schwer für sie. Sie wird in dieser Zeit besonders von ihrer Schwester und ihrer besten Freundin getragen.
 
Seine Botschaft an sie war klar und voller Liebe: „Es tut mir leid, Schatz, aber ich konnte nicht zurück. Ich konnte unseren Engel nicht allein lassen – auch wenn es bedeutete, dich zurückzulassen.
Ich liebe dich. Bitte hör auf zu glauben, dass du schuld bist. Weder die Fehlgeburt noch mein Unfall waren deine Schuld.
Wir sind bei dir. Und wenn du schläfst, küssen wir deine Stirn.“

 

Emmi - 23.12.2025

Heute wollte sich ein junges Mädchen bei mir zeigen: Emmi, auch Emilie genannt. Sie zeigte sich mir im Alter von etwa 11–14 Jahren. Emmi war lange krank und kämpfte gegen Leukämie. Ganz stolz präsentierte sie mir ihre langen Haare, zu zwei Flechtzöpfen gebunden, und ließ mich wissen, wie glücklich sie darüber ist, dass sie jetzt wieder lange Haare hat.
 
Emmi hat einen jüngeren Bruder, der erst jetzt beginnt wirklich zu begreifen, dass sie nicht mehr in ihrer irdischen Form zurückkehren wird. Außerdem zeigte sie mir einen kleinen schwarz-braunen Mischlingshund, der sie nach wie vor wahrnimmt.
 
Sie machte mich darauf aufmerksam, dass ihr Tod einen tiefen Bruch zwischen ihren Eltern ausgelöst hat. Darüber ist sie sehr traurig und fühlt sich innerlich dafür verantwortlich. Ihre Worte waren sinngemäß: „Ich bin doch trotzdem da. Mama spürt meine Zeichen, aber Papa schottet sich ab.“
 
Die Oma steht der Mama in ihrer Trauer sehr unterstützend zur Seite. Emmis Grab wird von der Mama liebevoll gestaltet – mit vielen weißen Steinen und einem Herzgrabstein. Emmi sagte mir, wie sehr sie sich jedes Mal freut, wenn ihre Mama etwas verändert, umdekoriert und mit ihr spricht. Sie antwortet ihr, doch die Mama glaubt oft, es seien nur ihre eigenen Gedanken.
 
Zum Abschluss übermittelte Emmi diese Botschaft: „Mami, ich liebe dich so sehr. Sei nicht traurig, mir geht es gut und die meiste Zeit bin ich sowieso in deiner Nähe. Nimm Papa an die Hand und sag Philipp, dass ich ihn lieb hab.“

 

Ingrid - 14.12.2025 - erkannt von der Enkeltochter

Es zeigt sich eine ältere Dame zwischen etwa 70 und 75 Jahren. Sie hat halblange, glatte weiße Haare, trägt eine runde Brille im Stil von John Lennon, dezenten Goldschmuck und auffallend rot lackierte Fingernägel. Die roten Fingernägel waren so etwas wie ihr Markenzeichen. Ihr Wesen ist freundlich, offen und sehr zugewandt. Sie wirkt gepflegt, klar und präsent.
 
Ihr Ehemann ist bereits vor ihr gegangen. Die Namen Maria und Mathilda sind für sie von Bedeutung. Besonders stark zeigt sich die Verbindung zu ihrer Tochter, für die sie sich ausdrücklich bedanken möchte.
 
Sie lässt ihre Tochter wissen, dass sie alles gesehen hat: die Pflege, die Mühe, die Liebe, die Erschöpfung. Sie sagt sehr deutlich, dass ihre Tochter ihr Bestes gegeben hat. Es gibt aus ihrer Sicht keinen Grund für Schuldgefühle. Die Verbindung zwischen Mutter und Tochter war ehrlich, liebevoll und aufrichtig – und sie ist es immer noch.
 
Die Tochter ist verheiratet und hat selbst eine Tochter. Diese Enkeltochter war der Dame sehr, sehr wichtig. Es fühlt sich an, als wäre Mathilda der Name der Enkeltochter. Die Großmutter ist dieser Seele besonders nah und begleitet sie weiterhin.
 
Die Mutter zeigt, dass es ihr gut geht. Gleichzeitig nimmt sie die Schwere der Trauer bei ihrer Tochter sehr deutlich wahr. Sie sagt, dass sie ihre Tochter oft in den Arm nimmt – auch wenn diese es im Moment noch nicht bewusst spüren kann. Der Wunsch der Tochter nach Zeichen ist da, doch der Schmerz des Verlusts liegt noch wie ein Schleier darüber, der das Erkennen erschwert. Die Zeichen sind da – sie werden nur noch nicht vollständig wahrgenommen.
 
Aktuell zeigt sich die Mutter als Amsel. Eine Amsel, die keine Angst hat, die nah kommt, im Garten erscheint oder am Fenster sitzt. Das ist ein bewusst gewähltes Zeichen, ruhig, unaufdringlich, vertraut. Ein Zeichen der Nähe, nicht des Abschieds.
 
Ihre Botschaft ist einfach und klar:
 
„Du hast alles richtig gemacht. Du darfst loslassen, ohne mich zu verlieren. Ich bin da.“

 

Feedback:

Info: Der Name Mathilde konnte auch bestätigt werden, es war die Schwester von Ingrid